Arbeitsgemeinschaft Niedersächsische Seehäfen


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zurück zur Übersicht | Artikel vom 07.02.2018

Seehafenwirtschaft begrüßt hafenpolitischen Kurs der Landesregierung

Emden/Oldenburg/Stade. Die Arbeitsgemeinschaft Niedersächsische Seehäfen (AG Seehäfen) begrüßt den hafenpolitischen Kurs der neuen Landesregierung. „Kontinuität und neue Akzente in der niedersächsischen Hafenpolitik sind die richtige Strategie, um die niedersächsischen Seehäfen als wichtige Logistikdrehscheiben im internationalen Wettbewerb weiter zu stärken“, sagt Karsten Dirks, Sprecher der AG Seehäfen. „Dafür ist eine Verstetigung der Landesmittel auf 40 Millionen Euro jährlich notwendig, um dringend erforderliche Erhaltungs- und Ausbaumaßnahmen der Seehafeninfrastruktur umzusetzen.“ Dies werde weitere Investitionen der privaten Hafenwirtschaft in die Hafenanlagen nach sich ziehen, so Dirks weiter. Der Einsatz für ein LNG-Terminal im Nordwesten sei ebenfalls richtig. Niedersachsen biete dafür die besten Standortvoraussetzungen, auch um einen langfristigen Beitrag zur nationalen Gasversorgung zu leisten.

Darüber hinaus habe die Landesregierung mit dem klaren Bekenntnis zur Elektrifizierung der Bahnlinie Oldenburg-Wilhelmshaven, zum Bahnprojekt Alpha-E sowie zum Bau der Küstenautobahn A 20 wichtige Verkehrsprojekte für den Seehafenhinterlandverkehr auf der Agenda. Erfreulich sei zudem, dass die Fahrrinnenanpassungen an Außenems sowie Außen- und Unterweser prioritär vorangetrieben werden sollen, betont Dirks. Die Seehafenwirtschaft setze dabei auf einen weiterhin konstruktiven Dialog mit der neuen Landesregierung.

 

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Martin Heine

Oldenburgische IHK
Referent Häfen und Schifffahrt | Digitale Infrastruktur

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